Adolf Hitler – Mein Kampf – kleiner Auszug

 

FrMeinKampf20050214

FrMeinKampf20050214 (Photo credit: Wikipedia)

Tja… Bekloppte Bücher zu lesen und mir meine
Gedanken dazu zu machen ist eins meiner Hobbys…

Angeblich ist es ja verboten, dieses Material
zu verbreiten. Da ich jedoch der Meinung bin,
dass man die mehrheitliche Abneigung gegen diese
Ideologien mittlerweile als Weltanschauung *
definieren kann, möchte ich einmal einen Auszug
aus Adolf Hitlers Mein Kampf für eine Frage benutzen.

(*legal nach Artikel 4 Absatz 1 Dt.GG.)

Und zwar beschreibt AH in diesem Ausschnitt eine
Persönlichkeitsentwicklung von einem anderen Menschen.

 

 

English: Dust jacket of the book Mein Kampf, w...

English: Dust jacket of the book Mein Kampf, written by Adolf Hitler. Courtesy of the New York Public Library Digital Collection. (Photo credit: Wikipedia)

Private Dinge, die er so eigentlich nicht wissen kann.
Nun frage ich mich, ob es nicht vll. sein kann, dass
AH an dieser Stelle evtl. indirekt über sich selber
schreibt und diese „Mitgefährten“ nur vorgeschoben sind
und quasi als virtuelle Informationsträger seiner
eigenen Kindheit dienen, für welche er sich schämt
und über seine eigene direkt beschriebene Kindheit
nur Lügen erzählt.

Ich persönlich halte es für wichtig, herauszufinden,
warum ein Mensch so werden kann wie AH, deshalb diese
Überlegung.

 

Deutsch: Tagespenner / Tunte in George Taboris...

Deutsch: Tagespenner / Tunte in George Taboris „Mein Kampf“ – 1993 (Photo credit: Wikipedia)

Die Ratten der politischen Vergiftung unseres Volkes
fressen auch dieses Wenige noch aus dem Herzen und der
Erinnerung der breiten Masse heraus, soweit nicht Not und
Jammer schon das ihrige besorgten. Man stelle sich doch einmal
folgendes vor: In einer Kellerwohnung, aus zwei dumpfen Zimmern
bestehend, haust eine siebenköpfige Arbeiterfamilie. Unter den
fünf Kindern auch ein Junge von, nehmen wir an, drei Jahren.
Es ist dies das Alter, in dem die ersten Eindrücke einem Kinde
zum Bewußtsein kommen. Bei Begabten finden sich noch bis in
das hohe Alter Spuren der Erinnerung aus dieser Zeit. Schon die
Enge und Überfüllung des Raumes führt nicht zu günstigen
Verhältnissen.

 

English: Most common cover of Mein Kampf. Româ...

English: Most common cover of Mein Kampf. Română: Coperta cartii Mein Kampf (Photo credit: Wikipedia)

Streit und Hader werden sehr häufig schon auf
diese Weise entstehen. Die Menschen leben ja so nicht miteinander,
sondern bücken auf einander. Jede, wenn auch kleinste
Auseinandersetzung, die in geräumiger Wohnung schon durch ein
leichtes Absondern ausgeglichen werden kann, sich so von selbst
wieder löst, führt hier zu einem nicht mehr ausgehenden, widerlichen
Streit. Bei den Kindern ist dies natürlich noch erträglich; sie
streiten in solchen Verhältnissen ja immer und vergessen es
untereinander wieder schnell und gründlich. Wenn aber dieser Kampf
unter den Eltern selber ausgefochten wird, und zwar fast jeden Tag,
in Formen, die an innerer Roheit oft wirklich nichts zu wünschen
übriglassen, dann müssen sich, wenn auch noch so langsam, endlich
die Resultate eines solchen Anschauungsunterrichtes bei den
Kleinen zeigen. Welcher Art sie sein müssen, wenn dieser gegenseitige
Zwist die Form roher Ausschreitungen des Vaters gegen die Mutter
annimmt, zu Mißhandlungen in betrunkenem Zustande führt, kann sich
der ein solches Milieu eben nicht Kennende nur schwer vorstellen.
Mit sechs Jahren ahnt der kleine, zu bedauernde Junge Dinge, vor
denen auch ein Erwachsener nur Grauen empfinden kann. Moralisch
angegiftet, körperlich unterernährt, das arme Köpfchen verlaust,
so wandert der junge „Staatsbürger“ in die Volksschule.

Daß es

Padre Bernhard Stempfle (1887-1934), a publici...

Padre Bernhard Stempfle (1887-1934), a publicist and political activist in the 1920s, allegedly involved in proof-reading and editing Hitler’s book „Mein Kampf“. He was shot on July 2nd 1934 as a victim of the National-Socialist Purge known as Night of the Long Knives. (Photo credit: Wikipedia)

mit Ach und Krach bis zum Lesen und Schreiben kommt, ist auch so
ziemlich alles. Von einem Lernen zu Hause kann keine Rede sein.
Im Gegenteil. Mutter und Vater reden ja selbst, und zwar den
Kindern gegenüber, in nicht wiederzugebender Weise über Lehrer
und Schule, sind viel eher bereit, jenen Grobheiten zu sagen, als
etwa ihren kleinen Sprößling über das Knie zu legen und zur Vernunft
zu bringen. Was der kleine Kerl sonst noch alles zu Hause hört,
führt auch nicht zu einer Stärkung der Achtung vor der lieben
Mitwelt. Nichts Gutes wird hier an der Menschheit gelassen, keine
Institution bleibt unangefochten; vom Lehrer angefangen bis hinauf
zur Spitze des Staates. Mag es sich um Religion handeln oder um
Moral an sich, um den Staat oder die Gesellschaft, einerlei, es
wird alles beschimpft, in der unflätigsten Weise in den Schmutz
einer niedrigsten Gesinnung gezerrt.

Eifel: entspannte Radtour mit Kindern

Eifel: entspannte Radtour mit Kindern (Photo credit: Eifelfotos)

Wenn der junge Mensch nun
mit vier. zehn Jahren aus der Schule entlassen wird, ist es schon
schwer mehr zu entscheiden, was größer ist an ihm: die unglaubliche
Dummheit, insofern es sich um wirkliches Wissen und Können handelt,
oder die ätzende Frechheit seines Auftretens, verbunden mit einer
Unmoral schon in diesem Alter, daß einem die Haare zu Berge stehen
könnten. Welche Stellung aber kann dieser Mensch, dem jetzt schon
kaum mehr etwas heilig ist, der ebensosehr nichts Großes kennengelernt
hat, wie er umgekehrt jede Niederung des Lebens ahnt und weiß, im
Leben einnehmen, in das er ja nun hinauszutreten sich anschickt? Aus
dem dreijährigen Kinde ist ein fünfzehnjähriger Verächter jeder
Autorität geworden. Der junge Mensch ist nur mit Schmutz und Unrat
in Berührung gekommen und hat noch nichts kennengelernt, das ihn zu
irgendeiner höheren Begeisterung anzuregen vermöchte. Jetzt aber kommt
er erst noch in die Hohe Schule dieses Daseins.

Bundesarchiv Bild 102-10200, Berlin-Dahlem, Mo...

Bundesarchiv Bild 102-10200, Berlin-Dahlem, Montessori-Kinderheim (Photo credit: Wikipedia)

Nun setzt das gleiche
Leben ein, das er vom Vater die Jahre der Kindheit entlang in sich
aufgenommen hatte. Er streunt herum und kommt weiß Gott wann nach Hause,
prügelt zur Abwechslung auch noch selber das zusammengerissene Wesen,
das einst seine Mutter war, flucht aber Gott und die Welt und wird
endlich aus irgendeinem besonderen Anlaß verurteilt und in ein
Jugendlichengefängnis verbracht. Dort erhält er den letzten Schliff.“
[Mein Kampf, Band1, 2.Kapitel]

pete and kinde

pete and kinde (Photo credit: s0crates82)

Gruß,

Markus Gronotte

 

 

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